Die Abteilung analysiert die Auswirkungen von Arbeitsmarkt-, Sozial- und Wirtschaftspolitik auf Entscheidungen und Verhalten von Personen und Haushalten. Sie beschäftigt sich insbesondere mit Aspekten, die mit wirtschaftlichen Ursachen von Kriminalität und deren Auswirkungen in Zusammenhang stehen, und erforscht potentielle Wechselwirkungen zwischen Kriminalität einerseits und Chancengleichheit und Verteilungsfragen andererseits. Im Mittelpunkt stehen dabei mikroökonomisch fundierte, empirische Forschungsarbeiten, die zu einem evidenz-basierten wissenschaftlichen und öffentlichen Diskurs beitragen.
Der Anstieg beim Konsum von harten Drogen hat bereits vor dem Cannabis-Gesetz begonnen. Beim Cannabis-Konsum zeigen sich kurzfristig keine systematischen Veränderungen. Im Fokus stehen sollte weiterhin die Prävention.
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Anna Bindler zeigt, wie wichtig Bildung und Integration in den Arbeitsmarkt für die Kriminalitätsbekämpfung sind.
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